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1953
Elisabeth Zacher und Ihr Sohn, der junge Optikermeister Heinz Zacher, eröffnen ein Optikgeschäft in Erfurt auf der Langen Brücke.

1962 Leicht war sie nicht, die Zeit der Planwirtschaft. Nur jedem Zehnten konnte man eine moderne Brille aus Metall anbieten, sonst gab's nur die Ulbricht-Plastemodelle, die auch später bei Honecker nur unwesentlich anders aussahen.

1968
Mit dem Motorroller, Marke Berlin, gehts Richtung Brandenburg zum VEB Optische Werke. Zwei Büchsen Halberstädter Würstchen erweitern das Metallbrillenkontigent um eine Dutzend.

1974 Nach vielen Jahren geduldigen Wartens wird der moderne Schleifautomat mit diamantenen Scheiben geliefert.

1983 Der Junior beginnt seine Optikerlehre und wird mehrmals belobigt für seine Exponate zur "MMM" (Messe Meister von Morgen).

1988 Nach seinem Studium in Jena übernimmt der Optometrist & Augenoptikermeister Steffen Zacher den väterlichen Betrieb.

1989 Mangelwirtschaft versus Zacher- Mit handwerklichem Geschick wird einfacher Schweißdraht gebogen, gerichtet, wieder gebogen und gelötet. So entstehen handgemachte Brillen im modernen Design. "Gute Beziehungen" zur PGH Galvanik vollenden das Werk mit Chromglanz. Ein Jahr Wartezeit und 120 Ostmark, die sehr begehrten Unikate werden bis nach Rostock verkauft.

1990 Als einer der ersten Optiker in den neuen Bundesländern renoviert Zacher sein Geschäft. Jetzt ist alles ganz hell und modern, richtig westlich. Das Geschäft wirkt wie ein Leuchtturm auf der noch im sozialismusgrau getünchten Langen Brücke.

1991 Zacher schafft die modernste Augenmesstechnik der Landeshauptstadt an. Und die computergestützte Kundenberatung war "Damals" was ganz besonderes.

1993 Flaschenböden ade'- neue Technik um Brillengläser in Dicke und Gewicht zu optimieren.
Der Qualitätsmaßstab in Erfurt: Vier Jahre Garantie auf Zacherbrillen.

1994 Eröffnung eines zweiten Optikgeschäftes.
Wieder Erster in Erfurt: Zacher gewährt eine Verträglichkeitsgarantie auf Gleitsichtbrillen.

1996 In Anlehnung an alte Traditionen gibt es bei Zacher wieder Handgemachtes: Brillen aus Naturhorn.
Amtlich anerkannte Führerschein-Sehteststelle.

1997
Geschafft, Zacher wird Lindbergoptiker.

2000
Neue Brillenanprobe mit dem "Zauberspiegel".
Ausweitung der Verträglichkeitsgarantie auf alle Brillen.

2001 Renovierung, Umbau und noch genauer: Brillenanpassung jetzt mit der modernen Video-Computer-Zentriertechnik.
Kunden kommen aus ganz Thüringen.

2005
Zacher wird erstmals als Spezialist für individuelle Rodenstock- Gleitsichtgläser zertifiziert.
Neu im Angebot- Brillen aus Rentiergeweih von MEYER-EYEWEAR.

2006 Erneute Zertifizierung. Weiterbildung zum Sportoptometristen.

2007 Programmaufnahme wellenfrontoptimierter Brillengläser.
Zacher wird zum dritten Mal in Folge als Spezialist für individuelle Rodenstock- Gleitsichtgläser zertifiziert.
"Schöner Arbeiten am PC": Anschaffung moderner Screeningtechnik für die Anpassung von Bildschirmarbeitsplatzbrillen.

2008 Hangemachtes aus Berlin: Die berühmten Berliner Blechbrillen von MYKITA nun auch bei Zacher.

2009 Neues für Brillenliebhaber: Modelle aus Österreich vom Designer Robert la Roche