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Mit den Namen Harald Gottschling und Philip Haffmans verbindet sich die Geschichte zweier kühner Designer, Erfinder und Markenmacher aus Berlin, die vielleicht (noch?) nicht so prominent sind, wie die Träger ihrer Produkte, doch in ihrer Branche mindestens so umworben werden wie die jungen Shooting Stars zur Berlinale…

Mitte der 90er Jahre: Berlin feiert jetzt die größten Love-Parades, alles tanzt und tönt - doch zwei Oldenburger entwickeln mit viel Fleiß und Hingabe, abseits von allem Hype, während ihres Industriedesign-Studiums an der Udk Berlin eine rundum neue Brille: Deren Corpus brilliert mit einem Gestell aus Edelstahlblech und einem einfachen, aber innovativen Gelenk.

Heute erobern Gottschling und Haffmann mit genialem Design und ausgefeilter Technik die Nasen zwischen New York, Erfurt (!) und Tokio.

Aus einem Stück Edelstahlblech per Laser gestanzt, dann händisch mehrfach gefaltet und gebogen entstehen schraubenlose Brillen, wie ihr Name: Simpel und gut. Mykita ist abgeleitet vom Firmensitz, einer ehemaligen Kindertagesstätte in Berlin Mitte.

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Brille & Foto: Mykita